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Öffnungszeiten
Oktober
- Mai: Montag - Freitag von 9:00 - 17:00 Uhr Samstag,
Sonntag und Feiertage von 14:00 - 17:00 Uhr Mai
- Oktober: Montag - Freitag von 10:00 - 18:00
Uhr Samstag, Sonntag und Feiertage von 14:00 - 17:00
Uhr
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Die
Ausstellungsstücke der ständigen Ausstellung
im Stadtgeschichtlichen Museum stammen hauptsächlich
von Warener Bürgerinnen und Bürgern.
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Kontakt Stadt
Waren (Müritz) Stadtgeschichtliches
Museum Neuer Markt 1 17192 Waren (Müritz)
Telefon:
03991 177 137 Fax: 03991 177 138
Ansprechpartner:
Herr Kniesz
Info-Flyer
(PDF-Datei)
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 www.staedte-verlag.de
 www.stadtplaeneonline.de
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Wissenswertes
- Stadtgeschichtliches Museum
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Das
Stadtgeschichtliche Museum im Rathaus
- Das heutige neugotische Aussehen
erhielt das Rathaus während eines Um- und Ausbaus in den Jahren 1855 bis
1857.Dem Zeitgeschmack entsprechend finden sich Stilelemente aus der Tudorgotik.
"Auf der Rückseite des Rathauses ist eine Einschussstelle deutlich
hervorgehoben. Sie stammt von einem Angriff des Boecker Barons Le Fort, der
während des Kapp-Putsches am 18.3.1920 mit einem Geschütz auf Waren schießen
ließ. Fünf Warener Bürger bezahlten diese Provokation mit ihrem Leben.
..."
Aus der Reihe
"Hausgeschichte" des Stadtgeschichtlichen Museums Waren Die Informationsblätter zur
Stadtgeschichte umfassen verschiedene Sachgebiete. so gibt es neben der
Hausgeschichte auch Blätter zur Kultur-, Personen- und Wirtschaftsgeschichte.
Diese sind unter anderem im Stadtgeschichtlichen Museum erhältlich. Das Museum
finden Sie im Obergeschoss des Neuen Rathauses.
Museum
und Archiv: Geschichte zur Verfügung gestellt
- Das
Stadtgeschichtliche Museum Waren, seit 1998 im historischen
Rathaus der Stadt am Neuen Markt, stellt neben einem Überblick
über die Stadtgeschichte die Lebensweise der Warener
Einwohner in den Mittelpunkt seiner Ausstellungen. Das Werden
der Stadt war mit dem Erwerbsleben ihrer Einwohner
verbunden. Landwirtschaft, Handwerk und Industrie prägten
das Umfeld. Vereine waren wichtiger Bestandteil städtischer
Kultur. Alltägliche Dinge bilden den größten
Teil der Sammlung, die Geschichte anschaulich machen soll.
Die gezeigten Gegenstände sind vielleicht einige Jahrhunderte
alt, können aber auch bis gestern oder noch heute im
Gebrauch gewesen sein. Vieles wurde über Generationen weitergegeben und genutzt.
- Sind
diese Alltäglichkeiten dennoch etwas Besonderes und damit
bewahrenswert?
Das Interesse vieler Besucher hat die Frage positiv beantwortet.
Man geht durch die Stadt und freut sich der alten Gebäude.
Wie lebte man darin? Welche Zimmer gehörten zu einer
Wohnung und wie waren sie eingerichtet? Wo waren Küche
und Bad? Wie und wo wusch man sich und seine Wäsche?

- In
jüngster Zeit hat bei vielen Menschen das Interesse
an der Familiengeschichte zugenommen. Man ist auf der Suche
nach seinen Vorfahren und sammelt Geburts- und Sterbedaten.
Das „Dazwischen“ gehört ebenso dazu. Es wird in Museen
und Archiven erfragt und gezeigt. Ein breites Angebot von
Veröffentlichungen ergänzt die Ausstellungen.
Darüber hinaus bieten die Bestände des Stadtgeschichtlichen
Museums und des Stadtarchivs weitere lohnenswerte Gelegenheiten,
durch Anfragen oder eigene Recherchen offene Fragen der
„großen“ oder eigenen Geschichte zu beantworten.
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