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Wir
sind auf dem richtigen Weg! Norbert Möller, Präsident
der Stadtvertretung
“Das
neue Jahr sieht mich freundlich an und ich lasse das alte mit
seinem Sonnenschein und seinen Wolken ruhig hinter mir.” Mit
diesen Worten von Johann Wolfgang von Goethe beginne ich ganz
bewusst meinen Rückblick auf das Jahr 2009 und meinen Ausblick
auf das vor uns liegende Jahr 2010 in unserer Grünen Stadt
zwischen den Seen und dem Mittelzentrum der Müritz-region.
Sonnenschein hat aus meiner Sicht ganz klar gegenüber den
Wolken die Weiterent-wicklung unserer Stadt geprägt. Hierfür
möchte ich stellvertretend die Weiterführung der Sanierung
und den Ausbau unserer Innenstadt, die Weiterentwicklung des
Eigenheimstandortes auf dem Papenberg (B. - Plan 24), die Revitalisierung
des Gewerbegebietes Waren Nord/West (Umverle-gung der Teterower
Straße) und die Schaffung der bauplanerischen Voraussetzungen
für das Gesundheitshotel auf dem Nesselberg nennen.
Unsere
Stadt hat sich auch im Jahr 2009 weiter auf den Weg gemacht,
die Lebensqualität für ihre Bürger und Gäste
als “Staatlich anerkannter Luftkurort” zu verbessern, und wichtige
Vorausset-zungen zum “Staatlich anerkannten Heilbad” geschaffen.
Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich bei unseren
Bürgern, unseren Unternehmen, den Stadtvertretern der letzten
und der jetzigen Legislaturperiode und der Stadtverwaltung bedanken.
Ohne ihren Einsatz und den positiv ausgerichteten Weitblick
im Sinne der weiteren Verbesserung der Infrastruktur in unserer
Stadt wäre diese positive Bilanz aus meiner Sicht nicht
möglich.
Wir
hatten im Jahr 2009 Kommunalwahlen, und die neue Stadtvertretung
hat sich am 16.07.2009 mit vier Fraktionen und drei fraktionslosen
Stadtvertretern konstituiert. Nach dem ersten halben Jahr als
Präsident unserer Stadtvertretung kann ich danken, dass
auch die neu gewählten Stadtvertreter mit überwiegender
Mehrheit konstruktiv an die Lösung der vor uns liegenden
nicht einfacher werdenden Aufgaben herangeht. Das stimmt mich
optimistisch, und deshalb möchte ich an dieser Stelle dafür
werben, an diesem Kurs und dem Umgangsstil miteinander festzuhalten.
Ich lege persönlich auf das konstruktive Miteinander aus
folgendem Grund besonderen Wert: das wenige Tage alte Jahr 2010
hat uns mit bisher noch nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert
und diese können eben nur miteinander gelöst werden.
Wir
werden in den nächsten Wochen in den Entscheidungsgremien
der Stadtvertretung den Haushaltsplan unserer Stadt für
das Jahr 2010 zu beraten haben und so zeitnah wie möglich
im ersten Quartal des Jahres beschließen müssen,
damit die eingangs von mir genannte Weiter-entwicklung unserer
Stadt nicht zum Stillstand kommt und sich die Lebensqualitäten
für unsere Bürger nicht verschlechtern. Mir ist an
dieser Stelle sehr wohl bewusst, dass die vor uns liegenden
Entscheidungen nicht einfach sein werden und auch teilweise
Veränderungen der Angebote in unserer Stadt mit sich bringen
werden. Diese Veränderungen dürfen aber auf gar keinen
Fall das über viele Jahre gut ausgebaute soziale Bedingungsgefüge
in unserer Stadt und das in diesem Zusammenhang stehende sehr
gut entwickelte Angebot an sozialen, kulturellen und sportlichen
Vereinen und Verbänden zerstören. Dafür werde
ich mich mit ganzer Kraft einsetzen und werbe ausdrücklich
an dieser Stelle für Unterstützung.
Abschließend
möchte ich mich bei unseren Bürgen für ihr persönliches
Interesse an der weiteren Entwicklung und ihr sprichwörtliches
offenes Ohr für die Belange in unserer Stadt recht herzlich
bedanken. Die Bürgersprechstunden, zahlreiche Gespräche
und Schreiben an mich sind zählbarer Beweis hierfür.
Ich werde auch im Jahr 2010 zusammen mit den Stadtvertretern,
der Stadtverwal-tung und unseren Bürgern mit ganzer Kraft
versuchen, unsere Stadt einen weiteren wichtigen Schritt in
die seit vielen Jahren eingeschlagene Richtung zum Heilbad voran
zu bringen.
Hierfür
werbe ich und möchte deshalb schließen mit denen
bereits von mir beim Neujahrsempfang unserer Stadt am 09.01.2010
zitierten Worte von Johann Wolfgang von Goethe: “Auch aus Steinen,
die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“.
In
diesem Sinne wünsche ich uns allen ein erfolgreiches und
vor allem gesundes Jahr 2010.
Norbert
Möller Präsident der Stadtvertretung
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